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B.8 KÖFLACH-VOITSBERGER BECKEN

Becken

Gut eingebürgerter Name für eine Landschaft, die von der Bevölkerung stark als Einheit, sogar mit ausgeprägten Zügen regionaler Identität, empfunden wird. Das nach E zum Vorland (Weststeirisches Riedelland) offene Becken hat in sich eine relativ komplizierte Topographie und einen ebensolchen inneren Bau (tertiäre Kohlenmulden), weshalb es trotz aller Eigenständigkeit in seiner kultur- und naturräumlichen Ausstattung nur sehr schwer abgrenzbar ist - die eingetragene Grenzlinie beruht gerade in diesem Fall auf sehr vielen Kompromissen.

(Verfasser: Prof. Mag. Dr. Gerhard Karl LIEB)

Externe Verknüpfung Darstellung im Digitalen Atlas

Köflach-Voitsberger Becken. Blick vom Heiligen Berg bei Bärnbach nach Ostnordosten zum Braunkohle-Tagbau Oberdorf. Riedellandschaft eines Tertiärbeckens, im Hintergrund ins Grazer Bergland (Voitsberger Becken/Grenze zwischen Zentralalpen und Weststeirischem Riedelland). 
Köflach-Voitsberger Becken © Gerhard Karl Lieb
Köflach-Voitsberger Becken
© Gerhard Karl Lieb
Köflach-Voitsberger Becken. Blick von Kleinwöllmiss nach Nordosten auf das in Gebirgsrandlage befindliche Köflach-Voitsberger Becken. In der Bildmitte sind Teile der Bezirksstadt Voitsberg zu erkennen, links davon das kalorische Kraftwerk und hinter diesem der Kohletagbau von Oberdorf.
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