Navigation und Service
[Alt + 0] - Zum Inhalt[Alt + 1] - Zur Startseite[Alt + 2] - Zur Suche[Alt + 3] - Zur Hauptnavigation[Alt + 4] - Zur Subnavigation[Alt + 5] - Kontakt
Umwelt
SUCHE
Link zur Startseite
© Land Steiermark
 
  • Umwelt & Recht
    • Alpenkonvention
    • SEVESO-Betriebe
    • Umweltinformation
    • Umweltinspektion
    • Umweltbericht
    • Umweltschutzpreis
    • IPPC-Anlagen Abfallbehandlung
    • UVP-Umweltverträglich­keitsprüfung
  • Datenbanken / Messdaten
    • Open Government Data
    • Digitaler Atlas - Umweltkarten
    • PRTR – Register
    • Altablagerungen und Altstandorte
    • Umweltmonitoring
  • Themen
    • Natur und Landschaft
    • Landschaft
    • Landschaftsgliederung
    • Abfall und Kreislaufwirtschaft
    • Aktuelles
    • Bau und Umwelt
    • Boden
    • Chemie
    • Energie
    • Gesundheit
    • Klima
    • Kontroll- und Serviceeinrichtungen
    • Lärm
    • Luft
    • Nachhaltigkeit
    • Nahrung
    • Natur und Landschaft
    • Raumordnung
    • Strahlenschutz
    • Wald
    • Wasser
    • Weiterführende Links
  • Strategien
    • Abfallwirtschaftsplan
    • Landesstrategie Elektromobilität
    • Gesamtverkehrskonzept
    • Klima- und Energiestrategie
    • Klimawandelanpassung
    • Luftreinhalteprogramm
    • Radverkehrsstrategie
  1. Sie sind hier:
  2. Umwelt
  3. Themen
  4. Natur und Landschaft
  5. Landschaftsgliederung
  • Landschaft
  • Landschaftsgliederung
  • Seite vorlesen
    Vorlesen
Vorlesen
  • Seite drucken
    Drucken
  • Weitere Infos
    Infos
Feedback verschicken

R.1 POSSRUCK

Steirisches Randgebirge

Gut eingebürgerter Name für den das weststeirische Vorland im S begrenzenden Sporn des Randgebirges, dessen größerer Teil zu Slowenien gehört (Kozjak). Der morphologisch recht einheitliche Mittelgebirgszug zeigt große geologische Vielfalt, sind doch Elemente des Steirischen Randgebirges, des Grazer Berglandes und des Vorlandes an seinem Bau beteiligt. Gerade die letztgenannten bauen auch die höchste Erhebung, den Klementkogel (Kapunerkogel), 1052 m, auf. Die Nordbegrenzung folgt im W dem in der Formenwelt gut hervortretenden Hangknick zwischen den zum Saggautal abdachenden Riedeln (Weststeirisches Riedelland) und dem eigentlichen Kammbereich des Poßruck, im E hingegen, wo zu den Windischen Büheln ein nur schwach ausgeprägter morphologischer Gegensatz besteht, der Tiefenlinie der beiden Pößnitzbäche. 

(Verfasser: Prof. Mag. Dr. Gerhard Karl LIEB)

 Darstellung im Digitalen Atlas

Schlossbergwarte© Gerhard Karl Lieb
 

Blick von der Schlossbergwarte am Montikogel (Possruck/Steirisches Randgebirge) nach Nordosten auf Leutschach und das darüber sich erhebende, reich gegliederte Riedelland der westlichen Windischen Büheln. Die einförmige Horizontlinie dahinter wird vom Oststeirischen Riedelland gebildet.

 
Possruck© Gerhard Karl Lieb

Blick vom Sattel westlich des Montikogels am Remschnigg Richtung Südosten auf die waldreiche Nordabdachung des Possruck. Die auf der Kuppe rechts sichtbare Kirche Heiligengeist liegt schon auf slowenischem Territorium (Sveti Duh na Ostrem Vrhu). 
Schlossbergwarte© Gerhard Karl Lieb


Blick von der Schlossbergwarte am Montikogel nach Westen auf den Mittelgebirgsrücken des Remschnigg. Rechts ist der Gebirgsrand und der Übergang ins Weststeirische Riedelland erkennbar. 

 

 
Landesentwicklungsleitbild

Kontakt

  • Abteilung 15
    Energie, Wohnbau, Technik
  • +43 (316) 877-2931
  • E-Mail
  • Landhausgasse 7
    8010 Graz

MEDIENINHABER:

Amt der Steiermärkischen Landesregierung
8010 Graz-Burg

Telefon: +43 (316) 877-0

QUICKLINKS:

  • Verwaltung & Serviceportal
  • Dienststellen & Organigramm
  • Bezirkshauptmannschaften
  • Themen & Fachportale
  • Politik
  • News Portal

Finden Sie Ihre Ansprechperson

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf

Übermitteln Sie Beschwerden & Hinweise

Bewerben Sie sich auf unserem Job-Portal

Abonnieren Sie unseren Newsletter

© 2026 Land Steiermark | Impressum | Datenschutz | Barrierefreiheitserklärung | Sitemap
FacebookInstagramLinkedInYoutube

Bildergalerie