Natur und Landschaft

T.6 LIESINGTAL

Täler

Gut eingebürgerte Bezeichnung für das von fluvialen und fluvioglazialen Sedimenten erfüllte Tal, das über den Schoberpass, 849 m, hinweg mit dem Paltental eine durchgehende Längstalflucht bildet, für die früher auch der gemeinsame Name Kammertal verwendet wurde. Im Gegensatz zum Paltental wechselt im Liesingtal die Talbreite geologisch bedingt lokal stark (z.B. markante Verengung mit mächtigem Murenkegel zwischen Mautern und Kammern).

(Verfasser: Prof. Mag. Dr. Gerhard Karl LIEB)

Externe Verknüpfung Darstellung im Digitalen Atlas

Liesingtal. Blick von östlich oberhalb Mautern (Marktort rechts im Bild) nach Südwesten auf das hier nur rund 500 m breite Sohlental der Liesing. Den Hintergrund bilden die östlichen Seckauer Tauern (Niedere Tauern/Zentralalpen) mit dem Bremstein (rechts der Bildmitte).
Liesingtal © Gerhard Karl Lieb
Liesingtal© Gerhard Karl Lieb
Liesingtal. Blick von wenig östlich von Kammern das Liesingtal aufwärts nach Westen. Gleich hinter der Ortschaft Kammern steigt die schräge Fläche eines mächtigen Schwemmkegels nach rechts hin an. Im Hintergrund zeigen sich die östlichen Seckauer Tauern (Niedere Tauern/Zentralalpen).
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