Natur und Landschaft

T.14 SULMTAL

Täler

Gut eingebürgerter Name für den ausseralpinen, unteren Teil des Flusstales (die Oberläufe der beiden Quellflüsse haben Gebirgsbachcharakter in schluchtartigen Engtälern). Es handelt sich um einen breiten, aus fluvialen und fluvioperiglazialen, untergeordnet auch fluvioglazialen Sedimenten aufgebauten Talraum, der sich am Südrand des Sausals an zwei Stellen stark verengt (Durchbruchstalabschnitte), die Talweitung dazwischen könnte unter der Bezeichnung Heimschuher Becken als Teilgebiet ausgesondert werden.

(Verfasser: Prof. Mag. Dr. Gerhard Karl LIEB)

Externe Verknüpfung Darstellung im Digitalen Atlas

Sulmtal. Blick von Einöd bei Kitzeck nach Südosten das Sulmtal abwärts. Sohlental mit im Mittelgrund eingem (Durchbruch durch die Schiefer des Sausal), im Hintergrund (tertiäres Riedel- und Hügelland) breitem Talquerschnitt (Sausal und Windische Bühel/Vorland).
Sulmtal © Gerhard Karl Lieb
Sulmtal© Gerhard Karl Lieb
Sulmtal. Blick von Kitzeck (Sausal) nach Südwesten auf das Sohlental der Sulm, in das bei Fresing das ebenfalls geräumige Sohlental der Saggau mündet (Bildmitte). Den Hintergrund bilden die Windischen Büheln (links) sowie der Höhenzug des Possruck (Steirisches Randgebirge).
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