Wasser

Grundwasser

Untersuchungen, Berichte, Karten

Sondermessprogramm Grundwasser 2015, Autobahn A2, Raum Zirknitz, Endberich

Untersuchung über die Auswirkungen der Autobahn A2 auf Grund- und Quellwasser privater Wasserversorgungsanlagen im Raum Mooskirchen, Ligist und St. Stefan ob Stainz. Neben Standardgrundwasserparametern wurden auch spezielle straßenassoziierte Analyten wie Schwermetalle, Mineralöle und Verbrennungsprodukte über einen Zeitraum von 15 Monaten gemessen, ausgewertet und interpretiert.

Eintrag von Arzneimittelwirkstoffen in die aquatische Umwelt (2010)

Untersuchungen über den Eintrag diverser Arzneimittelwirkstoffe in Oberflächengewässer und Grundwasser wie Antibiotika, Antiepileptika, Analgetika/Antiphlogistica, Lipidsenker, Betablopcker, Antibiotika  die in der Veterinärmedizin verwendet werden sowie Kokain und dessen Abbauprodukt.

   Top↑

Karstwasseruntersuchungen auf schwer abbaubare Schadstoffe im Toten Gebirge (Untersuchungsjahr 2008 und 2010)

Zur Evaluierung der bereits in den Jahren 2004/2005 bei Quellen und Seen im Bereich des Schongebietes„Totes Gebirge“ durchgeführten Untersuchungen erfolgten im August 2008 weitere Untersuchungen, insbesondere auf Arzneimittel, Hormone und Uran.

Im Jahre 2010 wurden die Untersuchungen auf die zur Borkenkäfer-bekämpfung eingesetzten Insektizide Cypermethrin und Lambda-Cyhalotrin ausgedehnt.

   Top↑

50 Jahre Gewässeraufsicht in der Steiermark (2009)

Festschrift anlässlich des 50jährigen Bestehens der Gewässeraufsicht in der Steiermark. Rückblick auf die Entwicklung der Gewässeraufsicht sowie Überblick über das Aufgabengebiet, die gesetzlichen Vorgaben und die Qualität der Oberflächengewässer und des Grundwassers in der Steiermark.

Externe Verknüpfung Steirisches Wasser

   Top↑

Lysimeterstudie-Verhalten von Antibiotikawirkstoffen im Sickerwasser und Boden (2009)

Arzneimittelwirkstoffe, insbesondere Antibiotika, werden in der Nutztierhaltung in beachtenswerten Mengen eingesetzt. Über den Wirtschaftsdünger wie Gülle, Jauche oder Festmist gelangen diese Antibiotika bzw. deren Abbauprodukte in die Umwelt.

Im Rahmen eines Kooperationsprojektes mit dem Umweltbundesamt wurde der Verbleib von Antibiotikarückständen untersucht, die über den Wirtschaftsdünger auf den Boden aufgebracht werden.

   Top↑

Sickerwasserversuche an der Forschungsstation Wagna zur Untersuchung der Verlagerung des Herbizids Glyphosate in der ungesättigten Bodenzone (2005)

Das Grazerfeld, das Leibnitzer Feld und das untere Murtal bilden in der Steiermark wichtige Grundwasserfelder. Auf Grund des Klimas und der Bodenverhältnisse sind diese Tallandschaften aber auch für den Maisanbau besonders geeignet. Das Herbizid Glyphosate wird vermehrt im Frühjahr zur Beseitigung von winterharten Gründecken eingesetzt. Der zweijährige Sickerwasserversuch wurde an der Lysimeter-Forschungsstation in Wagna (Leibnitzer Feld) wurdedurchgeführt, um die Verlagerung dieses Wirkstoffes und seines Metaboliten AMPA unter ortsüblichen Bedingungen zu untersuchen und daraus Erkenntnisse hinsichtlich der potentiellen Gefährdung des Grundwassers zu gewinnen.

 Top↑ 

Karstwasseruntersuchungen auf schwer abbaubare Schadstoffe im Toten Gebirge (2004 / 2005)

Die Karstwässer des Toten Gebirges stellen eine wertvolle Trinkwasser-Ressource dar. Seit 1984 ist daher Der Bereich des Toten Gebirges als Grundwasser-Schongebiet ausgewiesen. Auf Grund der unzulänglich ausgebildeten Deckschicht können sich u.a. Viehwirtschaft, Bergtourismus sowie Belastungen aus der Atmosphäre, insbesondere weit verfrachtete, langlebige organische Schadstoffe (Persistant Organic Pollutants - POPs) nachteilig auf die Qualität des Karstgrundwassers auswirken.

Im Rahmen eines Monitorings bei 13 Quell-, 4 See- und einer Regenwassermessstelle wurden diese anthropogenen Einflüsse auf die Karstgrundwasserqualität untersucht. Neben den Standardparametern wurden auch der Gehalt an Schwermetallen, Coffein, Carbamazepin, Summe Hormone, Mineralöle, BTEX (organische Lösungsmittel), Nitro- und polyzyklische Moschusduftstoffe, Organochlor-Pestizide (z.B. DDT) und Phthalate analysiert.

   Top↑

Grundwasseruntersuchungen im Aichfeld und Pölstal (2002)

Bereits in den Jahren 1996/97 erfolgten umfassende Grundwasseruntersuchungen im Aichfeld und Pölstal mit dem Schwerpunkt, anhand spezifischer Parameter die Beeinflussung des Grundwassers durch den Pölsfluss aber auch durch den ehemaligen Kohlebergbau festzustellen und abzugrenzen.
Im Oktober 2002 erfolgte eine Wiederholung dieser Untersuchungsserie mit dem Ziel, eventuelle Änderungen der Grundwasserqualität festzustellen.

 Top↑ 

Grundwasseruntersuchungen im Leibnitzerfeld (2000 bis 2002)

Gegenstand dieses Berichtes sind die seit 1988 durchgeführten Messserien zur Überprüfung der Auswirkungen der Schongebietsmaßnahmen auf die Grundwasserqualität, wie beispielsweise das Ausbringungsverbot bestimmter Pflanzenschutzmittel und der beschränkte Einsatz von Düngemitteln.

Externe Verknüpfung Anhang zum Bericht (Lagepläne, Tabellen, Grafiken)

   Top↑

Grundwasseruntersuchungen auf ausgewählte Hormone, Xenohormone, Arzneimittel und Phthalate (2003)

In der Haslacher-Au (Leibnitzerfeld) wird das Grundwasser teilweise durch Exfiltration aus einem Mühlgang angereichert. Die Grundwasseruntersuchungen sollten feststellen, ob Belastungen durch Hormone, Xenohormone, Arzneimittelwirkstoffe und Phthalate gegeben sind.

 Top↑

Grundwasseruntersuchungen im Aichfeld und Pölstal (1992-1999)

Im Rahmen umfassender Grundwasseruntersuchungen im Aichfeld und Pölstal wurde versucht, anhand spezifischer Parameter die Beeinflussung des Grundwassers durch den Pölsfluss und durch den ehemaligen Kohlebergbau festzustellen und abzugrenzen. Mitbetrachtet wurde auch die Entwicklung und der Zustand des Grundwassers bei den Entnahmestellen der Erhebung der Wassergüte von 1992 bis Ende 1999.

   Top↑

Grundwasseruntersuchungen im Mürztal an Industriealtstandorten (1995)

Vor vielen Jahrzehnten haben sich im Gebiet zwischen Mürzzuschlag und Bruck/Mur zahlreiche eisen- und stahlerzeugende Betriebe angesiedelt. Ziel der Studie war es zu klären, ob und in welchem Ausmaß die Industriealtstandorte das Grundwasser zwischen Kapfenberg und Mürzzuschlag gefährden.

 Top↑ 

War diese Information für Sie nützlich?

Danke für Ihre Bewertung. Jeder Beitrag kann nur einmal bewertet werden.

Die durchschnittliche Bewertung dieses Beitrages liegt bei ( Bewertungen).